Im November des gleichen Jahres habe ich meinen Zivildienst für die
Arbeiterwohlfahrt in Bochum angetreten, um Senioren "Essen auf Rädern"
zu liefern. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich eigentlich
nicht so wirklich, was ich nach meiner Zivi-Zeit machen wollte.
Während meiner vier Jahre in Wattenscheid war ich jedes Jahr auf
Deutschen Meisterschaften, in der Halle und auch im Freien. Ich habe
auch ein paar Medaillen mit nach Hause geschleppt und zurückblickend
muss ich sagen, dass es sich gelohnt hat, in den Ruhrpott zu gehen.
Mein
ehemaliger Trainer Hanswalter Dobbelmann hat mir eine gute allgemeine
Ausbildung geboten, und das nicht nur im Training. In Wattenscheid
hatte ich zum ersten Mal eine Trainingsgruppe, die in Richtung
Leistung orientiert war. Allerdings war die Gruppe sehr bunt
gemischt, quer durch alle Altersgruppen und Disziplinen.
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